
Die Couch der
Psychoanalyse
S. Freud - Museum
Berggasse 19
Wien
Gegenwärtig finanzieren die gesetzlichen Krankenkassen
- Verhaltenstherapie,
- Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und
- Psychoanalytische Psychotherapie.
Wenn Sie über Beihilfe oder privat versichert sind, hängt die Übernahme der Kosten von dem jeweiligen Krankenversicherungsvertrag ab.
Zwei Bedingungen müssen erfüllt sein, damit die gesetzlichen Krankenkassen eine Psychotherapie übernehmen:
Der Psychotherapeut muss über eine Kassenzulassung verfügen und beim Patienten muss eine sogenannte psychische Störung mit Krankheitswert diagnostiziert sein (z. B. Depression, Angststörung, Zwänge,...).
Die Krankenkassen und auch die meisten privaten Versicherungen übernehmen grundsätzlich nur Einzel- und Gruppentherapien bei psychischen Erkrankungen.
Angebote wie Paartherapie, Familientherapie, Erziehungsberatung sowie Selbsterfahrung und Lebensberatung gehören nicht zu den Leistungen der Krankenkassen.
