
Primärtherapie Berlin ist die spezielle Beratung von Informationszentrum Psychotherapie Berlin
über jene Aspekte der Primärtherapie, die von Primärtherapie-Forschung in Berlin für die Lösung
von psychosomatischen Beschwerden, Depressionen, Angststörungen, Beziehungsproblemen, Lernstörungen und Motivationsstörungen,
Störungen im affektiven Bereich sowie anderen psychischen Störungen,
die in der frühkindlichen Entwicklungsphase ihren Ursprung haben, empfohlen werden.
Primärtherapie wird auch in der Psychotherapie bei einzelnen Personen
und in den psychotherapeutischen Gruppen beim breiten Spektrum psychosomatischer Erkrankungen angewandt.
Beim Informationszentrum Psychotherapie Berlin wird während der Beratung analysiert,
ob bei verschiedenen psychotherapeutischen Problemen Primärtherapie in Berlin als Psychotherapie sinnvoll wäre.
Das Informationszentrum Psychotherapie Berlin behält während der Beratung seine Objektivität und sieht davon ab,
eine persönliche Vermittlung an einen bestimmten Psychotherapeut bzw. Psychotherapeutin
für Primärtherapie in Berlin vorzuschlagen.
Primärtherapie Berlin wird in Gruppen sowie bei einzelnen Erwachsenen, Kinder und Jugendlichen angeboten.
Primärtherapie Berlin wird unter der Leitung eines erfahrenen Psychotherapeuten bzw. Psychotherapeutin
für Primärtherapie Berlin durchgeführt.
Informationszentrum Psychotherapie Berlin verfügt über eine Liste der Psychotherapeuten vom Berufsverband
für Primärtherapie Berlin.
Primärtherapie ist eine moderne Form der Psychotherapie, die nicht nur in den ambulanten Praxen für Psychotherapie,
sondern auch in den psychotherapeutischen Kliniken in Berlin angeboten wird.
Die Couch der
Psychoanalyse
S. Freud - Museum
Berggasse 19
Wien
Die Primärtherapie ist ein von dem amerikanischen Psychotherapeuten Arthur Janov (geb. 21.08.1921) begründetes Verfahren, das im Kern darin besteht, die Schichten von gespeicherten traumatischen Erlebnissen durch (Ein-)Fühlen wieder ins Bewußtsein zu bringen, um somit eine Integration dieser Erlebnisse und der damit verbundenen „eingefrorenen" Energie herbeizuführen.
Das Spektrum dieser Erlebnisse reicht weit bis in die frühe Kindheit zurück, bis hin zu Geburt und pränatalen Erfahrungen.
Das Konzept, welches der Primärtherapie zugrunde liegt, besagt, daß der Aktualkonflikt eines Klienten immer ein Defizit an Gefühl beeinhaltet und sich auf „Life Events" wie die Versagung primärer Bedürfnisse als da sind Wärme, Nahrung, Hautkontakt, Anregung sowie auf die traumatische Erleben bei der Geburt zurückführen läßt. Kennzeichend für diese Erlebnisse ist, daß sie seinerzeit nicht im Bewußtsein geblieben sind, da sie mit zuviel Schmerz verbunden waren. Somit bestand die Strategie des Überlebens darin, diese Gefühle vom Bewußtsein zu trennen. Diese nicht gefühlten Erlebnisse sind eine treibende Kraft in ihrer Tendenz, permanent ins Bewußsein vorzudringen, aber chronisch abgewehrt zu werden (ständiger Spannungsdruck). Durch diesen Abwehrmechanismus kommt es im Laufe des Lebens zu Reaktionen mit ähnlicher Funktion, zunächst bei Babys auf der somatischen Ebene, dann auf der emotionalen, später auf der intellektuellen und symbolischen Ebene.
Eine Lösung dieser vielschichtigen Form der Abwehrspannung findet dem primärtherapeutischen Ansatz zufolge nur durch das vollständige Wiedererleben des abgespaltenen „Urschmerzes" statt, dann also, wenn seine Verbindung zum Bewußtsein wiederhergestellt ist.
