
Psychodrama Berlin ist die spezielle Beratung von Informationszentrum Psychotherapie Berlin
über jene Aspekte der Psychodrama, die von Psychodrama-Forschung in Berlin für die Lösung
von psychosomatischen Beschwerden, Depressionen, Angststörungen, Beziehungsproblemen, Lernstörungen und Motivationsstörungen,
Störungen im affektiven Bereich sowie anderen psychischen Störungen,
die in der frühkindlichen Entwicklungsphase ihren Ursprung haben, empfohlen werden.
Psychodrama wird auch in der Psychotherapie bei einzelnen Personen
und in den psychotherapeutischen Gruppen beim breiten Spektrum psychosomatischer Erkrankungen angewandt.
Beim Informationszentrum Psychotherapie Berlin wird während der Beratung analysiert,
ob bei verschiedenen psychotherapeutischen Problemen Psychodrama in Berlin als Psychotherapie sinnvoll wäre.
Das Informationszentrum Psychotherapie Berlin behält während der Beratung seine Objektivität und sieht davon ab,
eine persönliche Vermittlung an einen bestimmten Psychotherapeut bzw. Psychotherapeutin
für Psychodrama in Berlin vorzuschlagen.
Psychodrama Berlin wird in Gruppen sowie bei einzelnen Erwachsenen, Kinder und Jugendlichen angeboten.
Psychodrama Berlin wird unter der Leitung eines erfahrenen Psychotherapeuten bzw. Psychotherapeutin
für Psychodrama Berlin durchgeführt.
Informationszentrum Psychotherapie Berlin verfügt über eine Liste der Psychotherapeuten vom Berufsverband
für Psychodrama Berlin.
Psychodrama ist eine moderne Form der Psychotherapie, die nicht nur in den ambulanten Praxen für Psychotherapie,
sondern auch in den psychotherapeutischen Kliniken in Berlin angeboten wird.
Die Couch der
Psychoanalyse
S. Freud - Museum
Berggasse 19
Wien
Das Psychodrama wurde vom österreichisch-amerikanischen Psychiater und Soziologen Jakob Levy Moreno (18.5.1889-23.8.1974) als psychotherapeutische Methode aus dem Rollenspiel und Stegreiftheater sowie seiner soziometrischen Gruppenforschung zunächst in den 20er Jahren in Wien begründet und später in den USA weiterentwickelt.
Im Mittelpunkt dieser Methode stehen die szenische Darstellung im Spiel und die Aufarbeitung des im Spiel Erlebten.
In den szenischen Darstellungen können innere Bilder, Fantasien, alte Szenen, intrapsychische und zwischenmenschliche Konflikte nicht nur deutlicher erkannt, sonder auch wieder erlebbar und bearbeitet werden. Zur Intensivierung dieser Darstellung werden die aus der entwicklungspsychologischen Forschunug des Psychodramas entstandenen Techniken wie Spiegeln, Doppeln, Rollentausch eingesetzt.
Fixierungen an festgefahrene Rollen werden aufgehoben und die Erweiterung des Rollenrepertoires wird in kreativer Weise ermöglicht.
In der psychodramatischen Pesönlichkeitstheorie ist der Begriff der Rolle von zentraler Bedeutung. Rollen werden ausgeführt, variiert und neu gestaltet. Es gibt psychosomatische Rollen (der Trinker), psychodramatische (die Fantasie-Rolle im Spiel), soziale (der Vater) und transzendente Rollen (der Religiöse).
Im Gesundheitsbegriff des Psychodramas wird der Mensch als spontanes, kreatives und soziales Wesen verstanden. Von diesem Gesundheitsbegriff weicht er ab, wenn er auf zu wenige Rollen fixiert und eingeengt ist. Es fehlen dann für bestimmte Situationen angemessene Handlungsmöglichkeiten, die aus seinem Rollenrepertoire nicht verfügbar oder blockiert sind. Ziel des Psychodramas ist es, adäquates Handeln kreativ zu ermöglichen.
Neben der Gruppentherapie findet das Psychodrama Anwendung in der Einzeltherapie, in der Paartherapie, in der Familientherapie und in der Krisenintervention.
