
Psychosynthese Berlin ist die spezielle Beratung von Informationszentrum Psychotherapie Berlin
über jene Aspekte der Psychosynthese, die von Psychosynthese-Forschung in Berlin für die Lösung
von psychosomatischen Beschwerden, Depressionen, Angststörungen, Beziehungsproblemen, Lernstörungen und Motivationsstörungen,
Störungen im affektiven Bereich sowie anderen psychischen Störungen,
die in der frühkindlichen Entwicklungsphase ihren Ursprung haben, empfohlen werden.
Psychosynthese wird auch in der Psychotherapie bei einzelnen Personen
und in den psychotherapeutischen Gruppen beim breiten Spektrum psychosomatischer Erkrankungen angewandt.
Beim Informationszentrum Psychotherapie Berlin wird während der Beratung analysiert,
ob bei verschiedenen psychotherapeutischen Problemen Psychosynthese in Berlin als Psychotherapie sinnvoll wäre.
Das Informationszentrum Psychotherapie Berlin behält während der Beratung seine Objektivität und sieht davon ab,
eine persönliche Vermittlung an einen bestimmten Psychotherapeut bzw. Psychotherapeutin
für Psychosynthese in Berlin vorzuschlagen.
Psychosynthese Berlin wird in Gruppen sowie bei einzelnen Erwachsenen, Kinder und Jugendlichen angeboten.
Psychosynthese Berlin wird unter der Leitung eines erfahrenen Psychotherapeuten bzw. Psychotherapeutin
für Psychosynthese Berlin durchgeführt.
Informationszentrum Psychotherapie Berlin verfügt über eine Liste der Psychotherapeuten vom Berufsverband
für Psychosynthese Berlin.
Psychosynthese ist eine moderne Form der Psychotherapie, die nicht nur in den ambulanten Praxen für Psychotherapie,
sondern auch in den psychotherapeutischen Kliniken in Berlin angeboten wird.
Die Couch der
Psychoanalyse
S. Freud - Museum
Berggasse 19
Wien
Die Psychosynthese ist ein vom italienischen Psychologen und Psychotherapeuten
Roberto Assagioli (27.2.1888-23.8.1974)
begründetes psychotherapeutisches Verfahren, dessen zentrales Anliegen es ist, die transpersonale Seite des Menschen zu entwickeln. Diese transpersonale Seite, eigentlich der Kern des Menschen heißt in der Sprache der Psychosynthese das Höhere Selbst oder kurz das Selbst. Es wird als der Motor der psychischen Aktivität angesehen, als das Zentrum, von welchem aus der Prozess der Entwicklung seinen Ausgang nimmt und unterhalten wird. Es ist dies jene Natur, welche zu erfahren Ziel und Streben aller mystischen Erfahrungstraditionen war und ist.
Als Sinn der menschlichen Entwicklung wird in der Psychosynthese die Selbst-Entfaltung gesehen, d.h. die möglichst ungehinderte Entfaltung menschlichen Potentials.
Psychische Störung und Normalität sind relative Begriffe und auf das Ziel der organischen Selbstentfaltung hin zu sehen. „Die" Psychosynthese-Methode gibt es nicht. Sie besteht allenfalls darin, alle therapeutischen Werkzeuge nach dem Verständnis zu nutzen, welches für die Psychosynthese konstitutiv ist. Innerhalb der Psychosynthese wurden beispielsweise folgende Methoden in spezifischer Weise weiterentwickelt: die Arbeit mit geleiteten Fantasien, die Übung der Desidentifikation, das „Erden" von Erfahrung und die sogenannte Willensarbeit.
Therapeutisches Vorgehen im Rahmen der Psychosynthese hat immer folgende Kennzeichen: Sie ist prozeßbezogen und klientenzentriert. Sie erkennt das Selbst des Klienten an und sucht mit ihm nach konstruktiven Ausdrucksformen für seine weitere Entfaltung. Sie verwendet die dem Klienten innewohnenden Selbstheilungskräfte systematisch, indem sie diese als transpersonale Energien anspricht und methodisch evoziert.
