Verhaltenstherapie Berlin

Verhaltenstherapie Berlin – psychische Probleme

Verhaltenstherapie Berlin ist die spezielle Beratung von Informationszentrum Psychotherapie e.V. Berlin über jene Aspekte der Verhaltenstherapie, die von Verhaltensforschern in Berlin für die Lösung von vielen psychischen Problemen wie z.B. Depressionen, Angststörungen, Essstörungen, Lernproblemen und Motivationsproblemen sowie anderen Verhaltensstörungen empfohlen werden. Verhaltenstherapie Berlin schlägt vor, die Lösungen auf einer praktischen Ebene, mit fundierter Verhaltensanalyse zu suchen.

Verhaltenstherapie Berlin - Verhaltensanalyse

Bei Verhaltenstherapie Berlin wird während der Beratung analysiert, ob bei verschiedenen Verhaltensauffälligkeiten eine Verhaltenstherapie in Berlin sinnvoll wäre.

Verhaltenstherapie Berlin - Objektivität

Verhaltenstherapie Berlin behält während der Beratung seine Objektivität und sieht davon ab, eine persönliche Vermittlung an einen bestimmten Verhaltenstherapeuten bzw. Verhaltenstherapeutin in Berlin vorzuschlagen.

Verhaltenstherapie Berlin – Zielgruppen / Krankenkasse

Verhaltenstherapie Berlin wird bei Erwachsenen sowie Kinder und Jugendlichen angeboten. Verhaltenstherapie gehört zu jenen Psychotherapien in Berlin, deren Kosten von den Krankenkassen getragen werden.

Verhaltenstherapie Berlin - Angebot

Verhaltenstherapie wird in Berlin unter der Leitung eines erfahrenen Verhaltenstherapeuten bzw. Verhaltenstherapeutin auch als Gruppen-Psychotherapie angeboten.

Verhaltenstherapie Berlin – Therapeuten-Liste

Verhaltenstherapie Berlin verfügt über eine Liste der Psychotherapeuten vom Berufsverband für Verhaltenstherapie in Berlin.

Verhaltenstherapie Berlin - Durchführung

Verhaltenstherapie Berlin ist eine moderne Form der Psychotherapie, die nicht nur in der ambulanten Praxis für Psychotherapie, sondern auch in der psychotherapeutischen Klinik in Berlin durchgeführt wird.

Verhaltenstherapie

Für die Entwicklung bzw. Entstehung der Verhaltenstherapie als psychologischer Ansatz lässt sich kein genauer Zeitpunkt angeben, es gibt auch keine eindeutige Gründerfigur.

Die früher vertretene rein lerntheoretische Fundierung der Verhaltenstherapie muss als zu eng angesehen werden. Es finden heute neben den Lerntheorien eine Reihe anderer Ansätze aus den Bereichen der Motivations- und Kognition-, Sozial-, Entwicklungs- und Persönlichkeitspsychologie Berücksichtigung.

Die Veränderungen der Verhaltenstherapie in den letzen Jahrzehnten betreffen einen Wechsel von einem linearen Modell zu einem umfassenderen Systemansatz, vom einfachen Modell des Lernens zu komplexeren psychologischen Konzepten: die "kognitive Wende" und die "affektive Wende" sowie den Wechsel von unikausalen zu multifaktoriellen Theorien.

Die therapeutischen Maßnahmen verfolgen konkrete und operationalisierte Ziele auf den verschiedenen Ebenen des Verhaltens und Erlebens, leiten sich aus einer Störungsdiagnostik und individuellen Problemanalyse ab und setzen an prädisponierenden, auslösenden und /oder aufrechterhaltenen Problemänderungen an.

Dabei können drei Gruppen von Verfahren unterschieden werden:

  1. Basisfertigkeiten wie Gesprächsführung, Beziehungsgestaltung und Motivationsarbeit.
  2. Störungsübergreifende verhaltenstherapeutische Techniken wie Konfrontationsverfahren (z.B. Reizüberflutung, Habituationstraining, systematische Desensibilisierung), Entspannungsmethoden (z.B. progressive Muskelentspannung), operante Methoden, kognitive Methoden (z.B. Selbstinstruktionstraining, Veränderung dysfunktionaler Kognitionen, Kommunikationstraining, Training sozialer Kompetenz und Selbstkontrollverfahren.
  3. Störungsspezifische Therapieprogramme, die möglichst genau auf die speziellen Gegebenheiten der verschiedenen Störungsbilder zugeschnitten sind (z.B. für Angststörungen, Depression, Ess-Störungen, sexuelle Funktionsstörungen, Partnerschaftsprobleme usw.).